Zum Schluss der Eröffnungsveranstaltung dankte Professor Grucza den Förderern der Tagung: der WSHE, der Universität Warschau, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, dem DAAD, sowie dem Polnischen Wissenschaftsministerium. Professor Grucza versäumte es auch nicht, dem der Germanistik der Lodzer Hochschule vorstehenden Professor Marek Ostrowski und dessen Mitarbeitern, allen voran Dr. Adam Sitarek, für die Hilfe vor Ort Worte der Anerkennung und des Dankes auszusprechen. Abschließend richtete Prof. Grucza einen herzlichen Dank an seinen eigenen Mitarbeitern, namentlich Frau Dr. Magdalena Olpińska, Herrn Dr. Grzegorz Pawłowski, Herrn Dr. Hans-Jörg Schwenk, Frau Dr. Ewa Zwierzchoń und Herrn Dr. Reinhold Utri für deren Engagement bei der Vorbereitung der Konferenz.

Den Auftakt zum inhaltlichen Teil der Konferenz bildete der Vortrag von Professor Grucza zum Thema Germanistische Translatorik: Zur Notwendigkeit ihrer Konstituierung, zu ihrem Gegenstand und ihren Aufgaben. Er machte deutlich, dass Auslandsgermanistik (ALG) und Inlandsgermanistik (ILG) nicht über einen Kamm geschert werden dürften, sondern sorgfältig voneinander getrennt gehörten. Die ALG verfüge über andere Voraussetzungen und Rahmenbedingungen als die ILG. Die ALG müsse in einem anderen kulturellen Kontext wirken, daher seien Forschung und Lehre auch anders ausgerichtet. Aber damit noch nicht genug: Der Fortbestand der ALG hänge entscheidend davon ab, ob sie im Stande ist, Forschung und Lehre nicht nur vor theoretischem, sondern auch und gerade von applikativem und Hintergrund miteinander zu verbinden. In diesem Zusammenhang hob Professor Grucza die Notwendigkeit der Konstituierung einer „professionellen Translatorik“ - in Abgrenzung zu einer „All-Round-Dilettanten”-Translatorik, die bedauerlicherweise heutzutage nur allzu oft an entsprechenden Einrichtungen praktiziert werde – hervor, wobei er sich der Schwere der Aufgabe durchaus bewusst sei. Die Betreibung der ALG erfordere nicht nur eine spezifische Sprach- und Kulturkompetenz, d.h. nicht nur sprachliches Können und kulturelles Wissen, sondern auch ein spezifisches Wissen über das Lernen und Lehren, d.h. glottodidaktisches Wissen, und somit eine breitere metalinguistische „translatorische Kompetenz“. Als „Translator” könne daher nur jemand anerkannt werden, der nicht eine natürliche Translationskompetenz mitbringt, sondern sich auch eine entsprechende kognitive – eben: translatorische – Kompetenz angeeignet hat. Während die natürliche Translationskompetenz auch durch Erfahrung gefördert werden könne, beruhe die translatorische Kompetenz auf dem Erwerb wissenschaftlich fundierten Wissens. Dieses in angemessener Weise zu vermitteln, sei eine der wichtigsten Herausforderungen der heutigen ALG. Deshalb müsse die „germanistische Translatorik“ ihr Augenmerk nicht nur auf Forschung über Übersetzen und Übersetzung, sondern darüber hinaus und vor allem auf Forschung über die Ausbildung derer, die sich mit Übersetzen und Übersetzung befassen, also der Translatoren, richten.

Nach einer kurzen Pause begann am Nachmittag der erste Vortragsteil unter der Leitung von Professor Karl-Dieter Bünting (Essen) mit dem Referat von Professor Zdzisław Wawrzyniak aus Rzeszów zum Thema Texte, Translationen, Transtextualisierungen und ein gewisses Etwas. Bemerkungen zu einem ausgezeichneten Zwischensein. Die Translation von Texten charakterisiere sich als ein „Zwischensein“ – die Translatoren befänden sich zwischen zwei Sprachen, sie seien Partizipatoren zweier Welten und zweier Kulturen. Translatoren (insbesondere der Literatur) seien dazu „verurteilt“, Textautoren zu werden. Er gab auch einige Übersetzungsbeispiele, die verdeutlichen, vor welchen Entscheidungen der Übersetzer steht. Die Translatorik verstünde sich als menschenorientierte Disziplin, d.h. die Translatoren müssten als Subjekte der Translationskompetenz in den Vordergrund gestellt werden. Professor Jan Iluk aus Katowice befasste sich in seinem Vortrag mit dem Stellenwert des Übersetzens/Dolmetschens im Fremdsprachenunterricht (FSU). Er schilderte, dass die verstärkte Rolle der Übersetzung im FSU durch die Spracherwerbforschung bestätigt würde. Sie diene als Zwischenstufe im kognitiven Prozess und als Gedächtnisentlastung, die besonders für die leistungsschwächeren Studenten sehr wichtig sei. Darüber hinaus stellte er entsprechende Lehrpläne, Curricula und Lehrbüchern vor. Professor Jerzy Żmudzki aus Lublin stellte in seinem Vortrag Translationsdidaktik in der polnischen Germanistik - Realität und Anspruch die Ergebnisse einer Pilotstudie dar, die sich eine globale Bestandsaufnahme der verschiedenen Curricula und Lehrpläne an Hochschulen und Universitäten (17 Institute) zum Ziel setzte. Die Grundfragen lauteten: Inwiefern wird die didaktische Praxis von den glottodidaktischen Theorien abgeleitet? Welche Verfahren bzw. Übungen bilden die Basis für den Übersetzungsunterricht? Ziel war es, eventuelle Lücken und Defizite aufzudecken und die Lehrveranstaltungen zu optimieren. Man solle sich für eine Vereinheitlichung der didaktischen Konzepte einsetzen, multimediale Programme fördern und außerdem die Berufsethik obligatorisch installieren. Außerdem könnten auch Lehrwerke für die Prüfung der beeideten Dolmetscher geschaffen werden. Professor Żmudzki warf schließlich auch die Frage nach den Chancen für eine Realisierung einer autonomen Studienrichtung Translatorik auf. Darauf folgte eine rege Diskussion über Aspekte des Textbildungsprozesses/der Textproduktion, über Lücken in der kognitiven und sprachwissenschaftlichen Grundlagenforschung, die den Entwurf von adäquaten didaktischen Prinzipien und Modellen erschweren.

Die letzte Vortragsrunde des Tages, von Professor Waldemar Pfeiffer aus Posen moderiert, begann mit Professor Andreas Kelletat aus Mainz-Germersheim. Er referierte über das Thema Der kulturwissenschaftliche Übersetzungsvergleich. Ziel und Methode. Er nahm einen Vergleich zwischen einem finnischen Gedicht von Avo Turtiainien und dessen deutscher Übersetzung vor. Das Gedicht bezieht sich auf Ereignisse des Jahres 1905 in Moskau, wurde jedoch erst 1967 geschrieben. Er ging der Frage nach, wie die Wörter kulturell gesättigt werden. Er betonte die Bedeutung der sprachlichen Konnotationen und der resultierenden unterschiedlichen Implikationen im Finnischen und in der deutschen Übersetzung. Anschließend rezitierte Professor Bünting zwei Gedichte von Professor Krzysztof Lipiński, der leider nicht anwesend sein konnte, übersetzte Gedichte und zwar den Vogel-Rundfunk und die Nachtigall.

Professor Magdolna Orosz aus Budapest beleuchtete die Kulturvermittlung und die Herausbildung frühromantischer literarisch-ästhetischer Konzeptionen. Sie präsentierte frühromantische Konzeptionen der Kulturvermittlung. Der Vermittlungscharakter der Sprache als Über-setzung zwischen Objekt und Welt komme besonders in den Texten der Frühromantiker (Schlegel, Novalis) zum Tragen. Schon die Frühromantiker hätten nach Möglichkeiten der intermedialen Transposition,  d.h. nach Modalitäten der Übersetzung des Bildlichen in die verbale Sprache und umgekehrt, des Klanges in Worte, der Bewegung in Farbe, Ausschau gehalten. Sie sprach der Übersetzungstätigkeit der Frühromantiker eine besondere Würdigung aus.

Der erste Konferenztag klang bei einem von der WSHE gespendeten Empfang am Abend im Hotel Magellan aus, wobei den Teilnehmern Gelegenheit zu individuellen Gesprächen und zum Meinungsaustausch in entspannter Atmosphäre geboten wurde.

Der zweite Konferenztag begann mit einer Vortragsreihe, die von Professor Dirk Kemper (Moskau) geleitet wurde. Professor Stephan Habscheid aus Siegen sprach über Kommunikation in Institutionen und Organisationen. Er legte die Ergebnisse einer Studie zur Kommunikation in Institutionen und Organisationen anhand der Kommunikationspraktiken von zwei Banken dar. Die Studie war auf folgende Ziele ausgerichtet: a) die Rationalisierung von Kommunikationsarbeit (Telefonleitfaden in der Bank), b) besseren Umgang der Mitarbeiter mit Kunden, (Skrypt mit Handlungsschemata), c) die Vereinheitlichung und Steuerung von (Sprech)Handlungen und d) verbessertes Emotionsmanagement. Die Untersuchung war ein hervorragendes Beispiel, wie die wissenschaftliche Forschung anwendungsorientiert sein kann. Professor Alicja Sakaguchi (Frankfurt/Poznań) behandelte die Kommunikation im sprachwissenschaftlichen Bereich im Spannungsfeld zwischen „Haben“ und „Sein“. (…) Anschließend referierte Professor Michail L. Kotin (Zielona Góra) über Übersetzung als sprachschöpferische Tätigkeit: ein sprachhistorischer Ansatz. Er stellte die schon seit langem erörterte Frage in den Raum, wie wörtlich eine Übersetzung sein sollte oder wie frei sie sein könne. Bei Übersetzungen sollten möglichst eigene Interpretationen des Translators vermieden werden. Dieses Prinzip erläuterte er am Beispiel von Martin Luthers Übersetzung biblischer Texte.

Nach der Pause wurden die nächste Vortragsrunde, unter Leitung von Professor Lech Kolago aus Warschau, abgehalten. Professor Marek Ostrowski von der WSHE setzte sich mit dem Problem der Emotion in der Übersetzung lyrischer Texte auseinander. Die Emotionen spielten eine gewichtige Rolle bei der Übersetzung von Lyrik, denn sie bestimmten das Verhältnis des Lyrischen Ichs zur Welt. Ostrowski ging von einer Ode von Horaz aus, um das Problem des Ausdrucks der Emotionen in der Dichtung zu verdeutlichen. Zur Verdeutlichung seiner These verglich er zwei Übersetzungen (von Adam Ważyk und Stefan Gołębiowski) desselben Textes und stellte dabei fest, dass die Emotionalität dank der metrischen Struktur (der alemannischen Strophe in dem konkreten Beispiel) voll zum Ausdruck kommt. Professor Rolf-Dieter Kluge (Tübingen/Łódź) behandelte das Thema Primoz Trubar als Übersetzer. Trubar gelte als Schöpfer der slowenischen Standardsprache. In seinen Übersetzungen biblischer Texte hielt er sich an die von Luther im „Sendbrief  vom Dolmetschen“ (1530) formulierten Grundsätze, indem er von der Zielsprache ausging und für ein sinngemäßes Übersetzen eintrat.  Das daran anschließende Referat von Professor Ilga Brigzna (Riga) handelte vom Übersetzen von der Muttersprache in die Fremdsprache. Das Übersetzen in die Fremdsprache, d.h. das Fremdübersetzen, sei zwar ein Wagnis, für „kleine“ Kulturen jedoch eine Notwendigkeit. Übersetzen fördere eine spezifische interkulturelle Kompetenz, setze aber eine spezifische Ausbildung voraus. Professor Brigzna ging auf konkrete Probleme der Übersetzung vom Lettischen ins Deutsche ein. Dr. Marzena Górecka (Lublin) widmete ihrem Vortrag der Älteren deutschen Literatur (800-1700) in polnischer Übersetzung. Texte aus der alt,- mittel- und neuhochdeutschen Literatur würden sehr selten ins Polnische übersetzt. Es gäbe auch keine spezifische Ausbildung für Übersetzer dieser Texte. Die Spezifik der Übertragung von älteren Texten bestehe darin, dass sie Kenntnisse der historischen Grammatik und der Sprachgeschichte sowie philologisches Vorwissen voraussetzt. Anhand des Nibelungenliedes schnitt sie Fragen kulturspezifischer Übersetzungsfehler an.

Die erste Runde nach der Mittagspause leitete Professor Erika Worbs aus Mainz. Dr. Christoph Röseners (Saarbrücken) Vortrag Internet-Lernmodule für die Übersetzerausbildung galt dem Problem des Einzugs der Technologie in die Dolmetscherausbildung. Anwendungsbezogene Gebiete seien die Evaluierung der  Lernplattformen (LMs), die in Germersheim eingesetzt würden. Ziele der LMs seien die Präsentation von Inhalten, Aufgaben und Übungen. Im Endeffekt solle eine Entlastung der Dozenten und die Vertiefung von speziellen Übersetzungsproblemen möglich sein, die Vorteile der LMs lägen in einer zeit- und ortsunabhängigen Bearbeitung. Aus den Problemen, die bei der Optimalisierung dieser Programme noch zu bewältigen seien, griff Rösener die Ermittlung der Fehlerkodes heraus, Dr. Rafał Szubert (Wrocław) erörterte die Rechtssprache als Gegenstand der Übersetzungsdidaktik. Das Referat baue auf den Ergebnissen der Erfahrungen an der Universität Breslau auf. Anhand von konkreten Beispielen stellte er dar, dass sich die Definition von Rechtssprache nicht nur rein terminologisch festlegen lässt. Die Begriffe der Standardsprache würden zwar in der Rechtssprache eingeengt und präzisiert, allerdings gäbe es oft fließende Übergänge  Dr. Szubert erläuterte dies anhand des Terminus „Widerspruch“. Anschließend sprach Dr. Adam Sitarek (Łódź) über Falsche Freunde des Übersetzers aus glottodidaktischer Sicht: Versuch einer Typologisierung. Er stützte seine Beobachtungen auf Fehlleistungen polnischer Deutschlerner, welche oft auf falsche Freunde (FF) zurückzuführen seien.

Nach der Pause begann die letzte Vortragsreihe des Tages, die von Professor Zofia Berdychowska aus Krakau moderiert wurde. Dr. Hans-Jörg Schwenk (Saarbrücken/Warszawa) nahm die Übersetzungseinheit Aspekt: Aspektsemantik und Lexikographie unter die Lupe. In einem rhetorisch wie fachlich hochwertigen Referat berührte er ein Problem, das bei der Übersetzung aus den slawischen Sprachen ins Deutsche zentral ist: das der Wiedergabe der durch den Aspektgegensatz vermittelten Inhalte. Der Aspekt werde bislang ausschließlich nur als funktional-grammatische Kategorie aufgefasst, es fehle die lexikalische Dimension. Daraus resultierten Unzulänglichkeiten und Lücken in Wörterbüchern, was wiederum zu Übersetzungsfehlern führe. Die bilingualen polnisch-deutschen und deutsch-polnischen Wörterbücher dürften nicht nur rein lexikographisch ausgerichtet sein, sondern müssten darüber hinaus auch aspektographisch vorgehen. Neben der Verbsemantik müsse die Aspektsemantik, besonders aus translatorischer Sicht, in Wörterbüchern verzeichnet sein. Die Notwendigkeit einer aspektographischen Umorientierung  belegte Dr. Schwenk anhand etlicher Beispiele. In dem  Referat von Dr. Małgorzata Sierosławska (Kraków) Vertonte Texte in der Translatorik. Frage der Übersetzbarkeit von vertonten Texten – ging es darum, wie das älteste religiöse polnische Lied, Bogurodzica, zu übersetzen sei. Bei der Übersetzung von vertonten Texten müsse der Übersetzer die Noten, der musikalische Akzent und die Melismen unbedingt berücksichtigen. Dr. Małgorzata Mochoń (Kielce) referierte anschließend über Die Dichtung von Szymborska mit dem deutschen Klang. Über den 'Mehrwert' der literarischen Übersetzung von Karl Dedecius. Die literarische Übersetzung könne als Interpretation eines literarischen Werkes angesehen werden. Anhand von Szymborska-Gedichten (Hundert Freuden), die von Karl Dedecius übersetzt wurden, versuchte sie die These zu erhärten, dass die Übersetzung eine von mehreren denkbaren Interpretationen sei und stellte die Frage in den Raum, wie frei sich die Subjektivität des Übersetzen äußern dürfe. Das letzte Referat des Tages wurde von Dr. Małgorzata Sieradzka (Rzeszów) über die Erscheinungsformen des Komischen in der Literatur. Zur Übertragung von sprachlicher Komik aus dem Deutschen ins Polnische gehalten. Hier stelle sich das Problem des interkulturellen Transfers des Komischen, da die humorvolle und komische Wirkung des Stoffes oft kulturbedingt sei. Diese Bedingtheit des Komischen durch den Kontext, wo er entsteht, machte sie an verschiedenen Beispielen fest.n Abgerundet wurde der zweite Tag mit einem Empfang im Hotel Magellan, der den Kongressteilnehmern erneut die willkommene Gelegenheit zum Fachsimpeln bot.

Der letzte Konferenztag gehörte den Vertretern der Germanistik an der WSHE. Als erster schritt  Professor Zenon Weigt ans Mikrophon.  Er stellte u.a. das Projekt vor, das an der Universität Lodz in Zusammenarbeit mit der Universität Gießen durchgeführt wurde und das darauf abzielte, eine Ghetto-Chronik zu verfassen. Hier seien nicht nur kulturelle, sondern auch translatorische Aspekte  von Bedeutung.  Professor Marek Ostrowski berichtete über die Entwicklungsgeschichte der WSHE. Er erwähnte dabei wichtige Veröffentlichungen wie z.B. die „Germanische Philologie“ (Hgg. Marek Ostrowski, Zenon Weigt) „Literatur lesen und analysieren“ (Autor: Marek Ostrowski) sowie „Ausgewählte Probleme der gegenwärtigen Germanistik“ (Hgg. Marek Ostrowski, Zenon Zeigt). Dr. Adam Sitarek, Verfasser des Lehrbuchs Polen-Spiegel, brachte den Zuhörern sein didaktisches Konzept näher und stellte als Handout auch eine Auswahl der Texte zu Verfügung. Schließlich stellten sich noch Doktoranten vor: Agata Szczygielska, Tomasz Madaliński, Andrea Schwutke, Agnieszka Stawikowska-Marcinkowska).

Die Konferenz ging mit dem Schlusswort des Präsidenten zu Ende. Er bedankte sich noch einmal bei allen an der Organisation der Konferenz beteiligten Personen und Institutionen sowie bei allen angereisten Teilnehmern und Gästen. Doch schon richtete er den Blick nach vorne: Die nächste Tagung des VPG, die  voraussichtlich im Mai 2009 in Olsztyn stattfindet und dem Thema „Diskurse als Gegenstände und Mittel der Germanistik” gewidmet sein wird, werfe bereits ihren Schatten voraus.

Silvia Bonacchi / Hans-Jörg Schwenk / Reinhold Utri
Exzerpt aus Kwartalnik Neofilologiczny 2009/1

 

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