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2. Internationale Tagung zur Phraseologie und Parömiologie an der Universität Wrocław 2019
Institut für Germanistik der Universität Wroclaw lädt zur 2. Internationalen Tagung zur Phraseologie und Parömiologie ein.
 
Richtlinien zur Manuskriptgestaltung
Beachten Sie bitte folgende Hinweise: 
 
Formatierung
Setzen Sie die Seitenränder umlaufend auf 2,5 cm breit. Tragen Sie bitte keine Seitenzahlen ein. Gebrauchen Sie Fußnoten ausschließlich für Ihre Anmerkungen, jedoch nicht als bibliographische Angaben. Alle Fußnoten werden als Blocksatz gestaltet.
 
Schrifttyp, Schriftgröße
Der Text samt Beitragstitel, Überschriften und evt. Zitate sollte in Times New Roman verfasst werden. Den Beitragstitel gestalten Sie bitte 14pt und linksgebunden. Nach dem Absatz ist ein zweifacher Abstand zu setzen. Vor- und Nachname des Verfassers werden in BLOCKSCHRIFT in der ersten Zeile oben links geschrieben. Daneben folgt (ebenfalls in Blockschrift) die landessprachliche Originalbezeichnung der (Universitäts)Stadt. Der laufende Text und Literaturverzeichnis werden mit 12pt und 1,0-zeiligem Zeilenabstand geschrieben, Fußnoten dagegen in Schriftgröße 10pt.
 
Textumfang, Textlayout
Der Text, einschließlich Literaturverzeichnis, sollte nicht länger als 20 Seiten umfassen. Die Absätze können (falls nötig) mit einem Abstand von 12pt getrennt werden. Darüber hinaus nehmen Sie 1,0 cm breite Einrückungen und keine Silbentrennung vor.
 
Zitate
Zitate sind mit Schriftgröße 12pt einzufügen. Sollten Sie längere Zitate einbauen, trennen Sie diese vom eigentlichen Text jeweils mit einer Leerzeile. Zitate sind in doppelte Anführungsstrichen zu setzen „xyz“. Evt. Auslassungen innerhalb von Zitaten markieren Sie mithilfe von runden Klammern (…) 
 
Hervorhebungen
Hervorhebungen werden kursiv gesetzt, jedoch NICHT unterstrichen, oder fett  
 
Bilder, Grafiken, Tabellen
Abbildungen, Grafiken, Tabellen u.ä. sind als schwarz-weiß-Darstellungen in den Text einzubauen.  
 
Literaturhinweise
Bibliographische Hinweise werden jeweils in Kapitälchen im laufenden Text angegeben. Bitte beachten Sie, Kapitälchen sind keine Großbuchstaben! Sie erhalten dieses Schriftformat, indem Sie die betreffenden Textpassagen markieren und über die Menüleiste „Format“ unter „Zeichen“ die Option Kapitälchen/Kapitalki aktivieren. Beispiele: Burkhanov (1998), De Soussa (1995: 129), Bergenholtz et al. (1997: 257-259), (vgl. Snell-Hornby et. al. 2003, Kautz 2002a), (mehr dazu Vermeer 1996: Kap. 2.)  
 
Literatur
Geben Sie im Literaturverzeichnis ausschließlich Autoren an, auf die Sie sich im Beitrag berufen. Bei der Erstellung des Literaturverzeichnisses folgen Sie bitte unten angeführten Beispielen: 
 
Monographien
Hönig, H.G./Kußmaul, P. (1999) Strategie der Übersetzung: ein Lehr- und Arbeitsbuch (= Tübinger Beiträge zur Linguistik Band 205). 5., unveränderte Auflage. Tübingen. 
 
Sammelbände
Frank, A.P./Paul, F./Turk, H./Maaß, K.-J. [Hg.] (1993) Übersetzen verstehen, Brücken bauen. Geisteswissenschaftliches und Literarisches Übersetzen im internationalen Kulturaustausch (= Göttinger Beiträge zur Internationalen Übersetzungsforschung Bd. 8, T. 1 und 2). Berlin. 
 
Beiträge in Sammelbänden
Grucza, F. (1984) Translatorik und Translationsdidaktik. Versuch einer formalen Bestimmung und Abgrenzung ihrer Gegenstände. In: Wilss, W./Thome, G. [Hg.] Die Theorie des Übersetzens und ihr Aufschlusswert für die Übersetzungs- und Dolmetschdidaktik. Tübingen, 28-36.  
 
Beiträge in Zeitschriften
Haltof, B. (1967) Die Aspekte des modernen Russischen. Versuch einer semantischen und distributiven Modellierung. In: Zeitschrift für Slavistik XII, 735-743.
 
Einsendung
Bitte senden Sie Ihren Beitrag als Word-Datei an folgende E-Mail-Adresse sgp@uw.edu.pl 
 
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